Irgendwann stellt sich fast jedem die Frage: Stimmt das noch – was ich tue, wie ich arbeite, wohin ich mich entwickle? Dieser Moment der Reflexion ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Reife. Eine Standortbestimmung gibt diesem Moment eine Struktur.
Der Wunsch nach Orientierung taucht oft an Übergängen auf: nach dem Studium, nach den ersten Berufsjahren, zur Lebensmitte oder vor dem Ruhestand. Wer sich früh und regelmässig mit seiner beruflichen Situation auseinandersetzt, gewinnt Klarheit und Handlungsspielraum. Und oft zeigt sich dabei: Es braucht keine radikale Wende – sondern gezielte Anpassungen.
Viele orientieren sich bei Karrierefragen an Trends, an anderen – oder an vermeintlicher Jobsicherheit. Doch das Einzige, worauf wir wirklich Einfluss haben, sind unsere eigenen Stärken und Interessen. In einer Standortbestimmung erarbeiten wir diese gemeinsam – ebenso wie die Anforderungen an Job-Inhalt und Job-Umfeld. Auf dieser Basis entstehen realistische Ziele, die passen – und Unabhängigkeit von kurzfristigen Entwicklungen am Arbeitsmarkt.
Eine Standortbestimmung ist keine Laufbahnberatung im klassischen Sinne – sie ist der Ausgangspunkt für eine aktive Karrieregestaltung und, wo nötig, für eine berufliche Neuorientierung.
Artikel zur Standortbestimmung (sämtliche Artikel)
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Mein Job muss Spass machen. Na dann – viel Vergnügen!
